COVID-19 oder: Wenn Possen globalisieren
9. März 2020

Was tatsächlich helfen könnte…

Aus meiner Sicht gibt es nur eine Möglichkeit, dieser Katastrophe zu entkommen: Die strikte Isolierung! Für berufstätige Leute fast unmöglich, aber für die am meisten gefährdeten Leute im Pensionsalter und in Altersheimen der einzig gangbare Weg. Keinen einzigen menschlichen Kontakt während der nächsten 2-3 Monate, 100%-iger selbst auferlegter Hausarrest – Isolierung total! Die Lebensmittel werden online bestellt und nach hause geliefert, die Medikamente mit dem Hauslieferservice nach hause gebracht. Altersturnen, Einkaufen im Supermarkt oder auch in der Dorfmetzg, Konzertbesuche, Sportveranstaltungen, Partys, Besuche von Freunden, Bekannten und Verwandten alles ersatzlos und zu 100% gestrichen. Jeder Schritt aus dem Haus kann tödlich enden – dieser Gefahr müssen wir uns schnellstmöglich bewusst werden! Und diese Gefahr ist real, sehr real!

Diese Isolierung der älteren und geschwächten Leute müssen wir solange aufrecht erhalten, bis der Flächenbrand vorüber ist. Entgegen vieler Einschätzungen glaube ich nicht, dass dieser Flächenbrand uns über Jahre hinaus in Atem halten wird. Das Virus ist extrem ansteckend – wird sich schnell verbreiten und ca 97% werden das mit einer Resistenzentwicklung überleben. Sind einmal alle angesteckt wird wenige Wochen später der Brand keine Nahrung mehr finden und sich beruhigen. Mit einer Sicherheitsmarge von nochmals ein paar Wochen kann man dann die Leute aus der Isolation holen und – falls schon verfügbar – auf dem schnellst-möglichen Wege impfen.

So radikal dieses Regime auch ist – es ist in meiner Wahrnehmung der einzig realistische Weg, diese Kurve zu kriegen. Alles andere sind Illusionen, erfunden von welt- und realitätsfremden Beamten und Politikern.

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